Kerstin Cordes akademische Sprachtherapeutin
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Sprach- und Lerntherapie bei Kindern

Sprechunflüssigkeiten / Stottern

Stottern ist eine Störung des Redeflusses. Das Zusammenspiel der beim Sprechen aktiven Funktionsbereiche Atmung, Stimmgebung und Artikulation ist beeinträchtigt.

Das Sprechen bei Stottern ist häufig gekennzeichnet durch Wiederholugen von Lauten, Silben oder Wörten ("Ha-ha-hast du..."). Diese können relativ spannungsarm oder aber spannungsreich erfolgen. Im Redefluss kommt es zu Unterbrechungen, Dehnungen  oder Blockaden. Der Betroffene erlebt Situationen mit sprachlicher Anforderung häufig negativ, ein Störungsbewusstsein entsteht. Dies kann dazu führen, das Kommunikationen vermieden werden oder Wörter mit bestimmten Lauten durch andere ersetzt werden. Folglich bewirkt die sprachliche Beeinträchtigung Auswirkung auf alle Lebensbereiche.

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